Supervisionsaufstellungen:
Familienstellen und Trauma

Individuelle psychotherapeutische Traumaarbeit kommt manchmal an ihre Grenzen bzw. Blockaden, wenn der Klient sich in einem unbewussten Loyalitätskonflikt gegenüber seinen Eltern oder anderen Vorfahren befindet oder von einem unmerklichen Programm der Nachfolge oder Übernahme eines oft unbekannten Schicksals in der Ahnengeneration gesteuert wird. Transgenerationale Zusammenhänge eines hartnäckigen therapieresistenten Symptoms oder Verhaltens sichtbar zu machen, ist mit Familienstellen möglich.

Dieses Ein-Tages-Seminar richtet sich an Klienten und Therapeuten. Gemeinsame Teilnahme von Klient und Therapeut ist möglich aber nicht Voraussetzung.

Termine 2019/2020:

18.08.2019, 03.11.2019,
26.01.2020, 29.03.2020, 24.05.2020

Seminarzeiten:

sonntags von 9:30 bis 19 Uhr

Preis:

150,00 Euro (keine MwSt., da therapeutische Gruppe im Sinne der Heilkunde)