Menschen im Sonnenuntergang

FAQ –
Häufig gestellte Fragen

Ein Familiensystem umfasst alle sichtbaren und unsichtbaren Bindungen zwischen Familienmitgliedern – über Generationen hinweg. Diese Verbindungen wirken oft unbewusst auf unser Leben.

Typische Hinweise sind wiederkehrende Probleme, emotionale Blockaden oder das Gefühl, fremdgesteuert zu sein. Auch körperliche Beschwerden können ein Zeichen sein.

Oft liegt es nicht am bewussten Festhalten, sondern daran, dass das Familiensystem einen Menschen unbewusst „bindet“. Erst wenn diese Ursache erkannt wird, kann echte Lösung geschehen.

wird in vielen therapeutischen Praxen erfolgreich angewendet.

Eine Familienaufstellung ist eine Methode, um unbewusste systemische Verstrickungen sichtbar zu machen. Stellvertreter repräsentieren Familienmitglieder oder andere Elemente eines Systems, um verborgene Muster zu erkennen und zu lösen.

Eine Aufstellung kann zwischen 30 und 90 Minuten dauern – je nach Anliegen und Dynamik.

Nein. Viele Verstrickungen zeigen sich erst in der Aufstellung selbst. Auch ohne detaillierte Vorkenntnisse kann eine Aufstellung tiefe Einsichten ermöglichen.

Oft sind es unbewusste Bindungen an die Vergangenheit, die uns festhalten – etwa Loyalitäten zur Familie oder ungelöste emotionale Themen.

Familienstellen macht unsichtbare Blockaden sichtbar und ermöglicht eine tiefgehende Lösung, sodass neue Wege entstehen können.

Nein, es geht nicht darum, alles zu analysieren – sondern darum, einen neuen Blick auf die Vergangenheit zu bekommen und innere Freiheit zu gewinnen.

Viele Menschen spüren bereits nach einer Aufstellung eine spürbare innere Erleichterung. Manche Prozesse wirken aber auch schrittweise nach.

Es gibt Selbstreflexionstechniken, aber echte systemische Aufstellungen sollten von erfahrenen Therapeut*innen oder Coaches begleitet werden.

Grundsätzlich ja, besonders für Menschen, die sich immer wieder im Kreis drehen oder das Gefühl haben, dass sie trotz aller Bemühungen nicht wirklich vorankommen.

Bei einer Themenaufstellung werden nicht Familienmitglieder aufgestellt, sondern Gefühle, Symptome oder berufliche Aspekte.

Eine Aufstellung setzt Impulse für Veränderung, die oft über längere Zeit nachwirken. Manche Menschen spüren direkt eine Erleichterung, andere erleben die Veränderung schrittweise.

Ja, besonders für Menschen, die wiederkehrende emotionale, gesundheitliche oder berufliche Probleme haben und nach einer tieferen Lösung suchen.

Die systemische Therapie ist als wissenschaftliches Verfahren anerkannt. Die Aufstellungsarbeit basiert auf erfahrungsbasierten Methoden und wird erfolgreich in Coaching und Therapie eingesetzt.

Einige körperliche Hinweise (z. B. ein asymmetrischer Körperbau) oder emotionale Muster können darauf hindeuten. Eine Aufstellung kann Klarheit bringen.

Nicht direkt – aber emotionale Reaktionen, Körperempfindungen und systemische Aufstellungen können verborgene Erinnerungen ins Bewusstsein bringen.

Ja, viele Menschen berichten nach einer Aufstellung von einer tiefen Erleichterung, mehr innerer Klarheit und einer besseren Verbindung zu sich selbst.